DDlg – meine Sicht.

Disclaimer: Wer extremes Age Play betreibt, der sollte das hier vielleicht nicht lesen. Weil er sich sehr angegriffen fühlen wird. Ich sag es nur vorher. Und nein, ich diskutiere meine Überzeugung nicht.

DDlg. Schwierig. Sehr schwierig. Am friedlichsten hat man es mit mir, wenn man dieses Thema von mir fern hält. Unglücklicherweise finde ich es immer wieder auf meiner TL, bzw es wird mir rein RTed. Und zuletzt gab es einen Blogeintrag darüber, und darunter nichts als wohlwollend- interessierte Kommentare. Und ja, mir hat sich das Nackenfell gesträubt.

Ich habe – im Gegensatz zu den Vorzeige-BDSMlern vom Dienst – nie von mir behauptet, die Toleranz mit Löffeln gefressen zu haben. Und ich sehe den Sinn dahinter auch nicht. Vielmehr bin ich der festen Überzeugung, dass die BDSM Szene es sich – ob aus Bequemlichkeit oder aus Konfliktscheu sei dahin gestellt – zu einfach macht, wenn sie allem und jedem gegenüber uneingeschränkte Toleranz propagiert, wenn derjenige nicht gerade Nachbars Schaf ficken oder seine Freundin essen will. Und selbst da bin ich sicher, dass es in irgendeinem Edge Play/Fetish-Forum noch völlig durchgeknallte Existenzen gibt, die beide Augen gern zudrücken.

Ich möchte diesen Blog nicht nutzen, um unreflektiert und spontan auf irgendwelche Spielarten bzw die Leute, die sie ausleben, draufzuhauen. Aber ich glaube, dass die Rundum-Toleranz, die auf Twitter propagiert wird, zumindest in Teilen problematisch und einfach unangebracht ist. Und es ist mal Zeit, geradeheraus zu sagen, was ich als großes Problem sehe. Und was nicht. Ich habe mir Gedanken gemacht, und versucht, zu differenzieren. Und fasse hier jetzt einfach mal zusammen – ohne Zeichenbegrenzung – WAS mich eigentlich so anekelt bzw mir das Nackenfell hochstellt. Und nein, ich möchte das nicht diskutieren.

Wie gesagt, man muss differenzieren. Generalverurteilungen kriegt Ihr von mir diesbezüglich nicht. 😉

Wenn DDlg einfach heißt, dass dieses BDSM eher soft und weich und romantisch-verklärt und in rösa Kuscheldecken gehüllt ausgelebt wird, fein. Wobei mich mit den Eindrücken aus 7 Jahren englischsprachigem Twitter (wo DDlg ja VIEL mehr verbreitet ist, siehe “Daddy” auf gefühlt 1000 Memes) das Gefühl beschleicht, dass da viele junge Frauen unterwegs sind, die entweder unsicher sind und es weich brauchen, oder die Sugar Daddies suchen und dafür, dass sie faul und niedlich in der Gegend rumliegen dürfen und der Kerl für alles zahlt, die Beine breitmachen. Und dafür darf er auch mal Haare ziehen und etwas härter ran. Aber gut, ist dieser Leute Sache. Ich beweine da höchstens öfters mal die Tatsache, dass ich gute Bilder nicht verwenden kann, weil da einer was mit “Daddy” draufgeschrieben hat, und das geht für mich GAR nicht. Im Gegenteil, wenn ich einen halbwegs gleichaltrigen Partner habe, oder sogar einen jüngeren, und den Daddy nennen soll……HAHAHAHA. Nein.

Wenn DDlg heißt, dass der Dom besonders fürsorglich und “väterlich” ist, dann frage ich mich, ob ich was verpasst habe, denn Fürsorge erwarte ich von einem Partner IMMER. Auch, wenn ich nacktgehaltene Sklavin in Ketten im Käfig im Keller bin. Nur mal so am Rande.

Wenn DDlg heißt, dass man zusammen Age Play /Role Play betreibt, dann wird die Sache langsam diffisiler. Wer seine Erfüllung bzw Geilheit findet, indem er seine 46jährige Frau in einen Britney Spears-Gedächtnislook steckt, und sie als Schulmädchen ausstaffiert….fein. Hit me Baby, one more time. Damit kann ich leben, denn mit 14 oder 15 haben nicht wenige Menschen zum ersten Mal Sex und damit ist Age Play bis dahin auch irgendwie ok. (wenn ich das in Bezug auf geistige/seelische Reife bei den meisten auch für deutlich zu früh halte, aber das ist eine andere Baustelle).

Wenn DDlg heißt, dass das Little im Spiel JÜNGER als ein Teenie ist, also ein Kind, ein Kleinkind, oder sogar ein Wickelkind/Baby, dann ist das GANZ DÜNNES EIS. Da ist dann für mich die Unterscheidung extrem wichtig, ob die Sache nur im Sinne von sich gekümmert werden, Malbücher ausmalen, Disneyfilme gucken, Stofftiere rumtragen und wieder Kind ohne Verantwortung und ohne Last sein dürfen ausgelebt wird. Oder ob das irgendwas, auch nur einen FUNKEN Sexuelles an sich hat. Selbiges gilt für Schnuller- und Windelträger/innen.

Das Erstere ist für mich zwar völlig unverständlich, und ich glaube, dass kein erwachsener Mensch, der mit beiden Beinen fest im Leben steht und mit seinem Leben halbwegs klarkommt, auf die Idee käme, ein Baby oder Kleinkind sein zu wollen. Aber gut, wenn man das braucht und es so für die Leute funktioniert, dann fein, geht klar. Wenn ich auch auf verpisste Windeln und Schnullis auf meiner TL dankend verzichte, und die Protagonisten vor die Türe setze.

Das Zweitere, und NUR dieser Aspekt von DDlg, ist für mich allerdings hochproblematisch und echt unerträglich. Und es macht mich wirklich wütend, wenn ich mitbekomme, wie das verharmlost, toleriert, und schöngeredet wird.

Ja, da gibt es eine Altersgrenze für mich für diese ganzen sexuellen Rollenspiele. Teenie-Alter. Wenn man oft eh allmählich Sex hat. Darunter? Geht GAR nicht. Null. Sorry, einfach nein. Und ich bin mir darüber im Klaren, dass das offiziell nicht Pädophilie ist, weil die Protagonisten erwachsen sind. Klar. Ist es nicht. Aber es ist EINEN SCHRITT davon weg, und das reicht mir völlig aus, um meine Toleranzgrenze überstrapaziert zu sehen.

Die Frage drängt sich mir auf: WAS STIMMT DENN MIT DIESEN LEUTEN NICHT, UM HIMMELS WILLEN??? Was läuft mit jemandem falsch, der sich als kleines, unschuldiges Kind verkleidet, und sich psychologisch in dessen Zustand versetzt, so gut es nur geht, es imitiert, und sich dann vom Daddy ficken lässt? Und noch schlimmer, was geht im Kopf eines erwachsenen Mannes vor, den seine Partnerin mit süßen rösa Mädelsklamotten, Lätzchen, Schnulli, womöglich Windeln geil macht? Wo sie in Aussehen und Verhalten so nah an einem Kind ist wie es nur eben geht, und er sie so aufgemacht, in ihrer Rolle als Kind oder sogar Baby, fickt???

Ich hätte jetzt fast gesagt, vielleicht muss man Mutter sein, um zu verstehen wie abartig das ist. Aber leider gibt es auf Twitter unzählige Leute, die Kinder haben, und das TROTZDEM machen. Und da hört es echt auf. Und da hilft es auch nicht, dass da zwei Erwachsene sind, und kein *echtes* Kind. Und es macht mich wirklich wütend, dass die BDSM Gemeinde die Problematik nicht sieht, dass da Männer sind, die GEIL DAVON WERDEN, dass ihre Partnerin ein kleines Kind IST in dem Moment. Denn das ist der Knackpunkt. Das Rollenspiel beinhaltet ganz klar die Denke, die Vorstellung, dass da ein niedliches kleines rösa rüschiges Mädchen mit glatter kleiner Fotze und Schnulli und Kuscheltier vor dir liegt. UND DAS MACHT DICH GEIL.

Hallo? Sieht hier denn keiner das klitzekleine, ganz arg einer Psychotherapie bedürftige Problem? Oder machen wir lieber weiter mit dem Gesabbel von “alles total o.k., solange es einvernehmlich ist”?

Ist schonmal jemand auf die Idee gekommen, dass es Sachen gibt, die sich maximal noch fürs Kopfkino eignen, deren Umsetzung aber moralisch SO VERWERFLICH ist, dass man es gefälligsst zu lassen hat? Und wenn man es tut, dass man dann wenigstens den Mund darüber hält, und das nicht auch noch in die Welt posaunt? Schreiben die Leute, die Tiere ficken, das auch mit Foto in die TL? (ich befürchte, dass ich keine Antwort darauf will, beim verrotteten Zustand der Menschheit.)

Es gibt nicht ohne Grund einen gewissen gesellschaftlichen Verhaltenskodex, der in einer halbwegs zivilisierten Gesellschaft zu gelten hat. Und den einfach komplett ins Klo zu spülen, ist ein Fehler.

WIR FICKEN KEINE KINDER. AUCH NICHT DIE, DIE IN WIRKLICHKEIT ERWACHSEN SIND, WO WIR ABER SO TUN, ALS WÄREN SIE KINDER. WEIL DAS EINFACH GRUSELIG UND KRANK IST.

Und nein, Entführungen, RapePlay, KV sind NICHT das Gleiche. Da sind auch erwachsene Leute beteiligt, es ist auch consensual, aber der Unterschied ist, dass diese Leute nicht versuchen, physisch wie psychisch an den “Zustand KIND” ranzukommen, und in der Situation ein Kind zu SEIN.

Das ist nicht ohne Grund ein absolutes, gesellschaftliches Tabu. Und das sollte es bleiben. BDSM ist kein Freifahrtschein zu wirklich jeder Scheußlichkeit, an der irgendeine rabenschwarze Seele vielleicht noch Gefallen findet.

So. Besser und ausführlicher kann ich es nicht erklären. Wer das Problem jetzt immer noch nicht begreift, und womöglich selbst Kinder hat und ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen trotzdem sowas macht, dem ist echt nicht zu helfen. Das muss man dann auch nicht diskutieren.

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Mein #kinktober Teil 3

Sind ja schon einige Tage vergangen…..dann wollen wir mal wieder. Wie immer, gibt es zu allen Punkten ein Statement, zu denen mir was einfällt.

Tag 10:

Body Modification /Decoration. Kommt ganz drauf an. Generell habe ich Probleme mit Dingen, die permanent sind, bzw die nicht mehr ohne OP oder großen Aufwand in den Ausgangszustand zurückversetzt werden können. Ich mag Piercings. Aber keine 3 kg Stahl samt ausgeleierten Löchern. Ich mag Tattoos, aber nicht irgendwo und irgendwas. Es gibt Leute, die sich Zeugs implantieren, spritzen, spalten, operieren, dehnen, weiten lassen für die Herrschaft. Plus Tattoos, Brandings, Cutting-Narben…. Da muss man vorsichtig sein. Meiner Erfahrung nach und von dem her, was ich sehe und höre, ist die Halbwertszeit der meisten BDSM Beziehungen deutlich zu kurz, um sich danach operieren lassen zu müssen, oder mit einem Branding des Herrn, der dich 3 Wochen später fallen ließ wie eine heiße Kartoffel, im Nacken dazustehen.

Bondage. JA. Viel, gerne, egal ob Seile, Ketten, Lederfesseln, Gurte, Tape, Zwangsjacke, Handschellen oder irgendwas, das eben gerade rumliegt. Hauptsache gefesselt. 😉

Frottage. Sich aneinander reiben, oft auch mit Klamotten. Gibt mir nix.

Cock Worship. Naja, Mann darf versichert sein, dass ich mich gerne und mit Hingabe um “ihn” kümmere. Ich bin schwanzophil. Aber mit Großwesir anreden tu ich ihn deshalb trotzdem nicht. 😉

Tag 11:

Anal Pounding. Ähm….sagen wir es mal so: Ich mag Analsex. Sehr, sehr gern. Und das darf auch gern ein harter Fick sein. Aber halt mit ein paar Eingewöhnungsminuten, und nicht mit Kaltstart.

Anonymous Sex. Betrifft mich nicht direkt, da ich mir selber keine anon Kerle suche, und Sex mit Unbekannten maximal indirekt, durch den Herrn angeleiert, im Zuge einer D/s- Beziehung in Frage kommt, als Fremdbenutzungsszenario.

Medical Play. Dürfte auf deutsch “Klinik” sein. Ist kein Kink von mir, bin ich aber bereit, bis zu einm gewissen Punkt mitzumachen. Spätestens bei Einläufen, Dilatoren, Zugängen, Nadeln, etc ist dann aber Schicht im Schacht.

Electricity. Bis jetzt keine Erfahrungen, außer mit diesem arschigen Zapper-Teil, das einem nen Funken verpasst. Ich habe gehört, Strom sei ziemlich fies, aber vorsichtig probieren würde ich es durchaus.

Tag 12:

Detachable ecto parts. Bitte WAS??? Wenn einer weiß, was zur Hölle das sein soll, bitte melden. Ich bin neugierig und habe auch über Google immer nur Ghostbusters gefunden.

Cum swallowing. Mach ich meist schon, und hoffe immer sehr, dass es nicht zu Scheiße schmeckt. Variiert ja sehr, zwischen irgendwas mit nussiger Avocado und einfach nur widerlich.

Prostitution. Gibt es, gab es schon immer, wird es immer geben. Hoffentlich auf freiwilliger Basis. Betrifft mich weiter nicht. Ach so, das schwedische Modell ist totaler Bullshit. So.

Tag 13:

Vore. Sind Psychiater anwesend? Einfach nur nein.

Dacryphila. Durch Tränen erregt werden. Also, ich durch meine nicht, aber meine Sadisten wurden sicher durch mein schmerzerfülltes Weinen angetörnt, nehme ich an.

Face-Sitting. Gibt mir aktiv wie passiv nicht viel. Im Gegenteil, wenn einer auf meinem Gesicht hockt und ich keine Luft kriege, und der schiebt seinen Arsch nicht von mir runter, werde ich leicht panisch.

Tag 14:

Auralism. Durch Geräusche, Musik, Stimmen erregt werden. Kommt drauf an. Klappt teils mit Sexgeräuschen anderer Leute, wobei mich das Geblöke auch -je nach Tagesform- extrem nerven und ablenken kann. Ich tendiere eher in Richtung Stimmen. Es gibt vereinzelt Männerstimmen, die so dermaßen sexy sind, dass du schon vom Abhören einer WA ganz derangiert bist. Sowas ist aber selten.

Fem-Dom. Schwierig. Ich kann im Alltag mit bossy Frauen absolut nichts anfangen, und gehe da eher sofort auf Konfrontationskurs, um deutlich zu zeigen, dass frau mir so gar nicht ankommen muss. Ich denke nicht, dass es im BDSM anders wäre. Vielleicht gibt es da draußen ja die Einhorn-Femdom, mit der alles klappen würde. Nachdem ich aber ziemlich hetero bin, habe ich mich damit noch nicht weiter beschäftigt.

Biting/Marking. Ich toleriere Bisse, aber nicht so, dass die Haut durchbrochen wird. Und ich mag sie nicht wirklich.

Tag 15:

Somnophilia. Was es doch alles gibt. Nein, ohnmächtige Leute machen mich nicht an, und umgekehrt herum habe ich nicht vor, ohnmächtig zu sein oder zu werden während einer Session, also werden wir´s nie erfahren.

Immobilization. Ja, ich bin gerne so fixiert, dass ich mich kaum oder nicht rühren kann. Vieles davon kann man ja eigentlich nur in einem Studio ausprobieren oder durchführen, aber die ganzen Böcke, Stühle, Liegen etc, worüber und worauf man fixiert werden kann, oder auch Metal Bondage schaut sehr interessant aus.

Cervix Penetration. Also, wenn damit das Hinknallen des Penis an den Muttermund beim GV gemeint ist – ja mei, das passiert halt ab einer bestimmten Länge und in bestimmten Positionen, wie z.B. Doggy. Bis zu einem bestimmten Punkt steh ich auch auf den Schmerz, aber irgendwann tut es dann zu weh. Und irgendwelche potentiellen Klinikspiele, bei denen womöglich versucht wird, da mit irgendwelchen Werkzeugen rumzumanipulieren – ganz sicher nicht. Wer Kinder hat, oder schon eine Spirale eingesetzt bekam, für die man die Öffnung weiten muss, weiß, welches Schmerzpotential dort sitzt. Also definitives NEIN.

Tag 16:

Power Difference/Authority. Ja, ist das nicht der Punkt? Ohne Gefälle ist BDSM und vor allem D/s ja etwas sinnlos, oder? Ich mag ein Gefälle. Das muss nicht knallhart und humorlos sein, aber spürbar darf es schon sein, sonst hab ich ja nix davon.

Fisting (Consensual). Zuerst mal….warum steht da “consensual” dabei??? Wenn es NICHT consensual ist, bzw nicht wenigstens am Anfang der Beziehung besprochen unnd verhandelt und/ oder im Zuge eines Metakonsens abgesegnet wurde, dann ist es Vergewaltigung, oder seh ich das falsch?

Nun denn. Ich habe zum Fisting – Vaginalfisting – eine Hassliebe. (anal kann ich nicht sagen, das wurde jenseits von 4 Fingern noch nie versucht, bzw hätte ich erstens keine Zeit zum wochenlangen Üben mit immer größeren Kalibern von Plugs und zweitens habe ich wirklich Sorge um meinen Schließmuskel, vielen Dank.) Auf der einen Seite mag ich es irgendwie, weil ich auf das Ausgeliefertsein und das Gefühl der Dehnung stehe. Auf der anderen Seite ist es dann auch irgendwann zuviel des Guten, und tut schlicht und ergreifend weh. Und zwar so, dass es nicht mehr geiler BDSM Schmerz ist. Fisting ist, außer der Mann hat sehr zierliche Hände, bei mir schwierig und klappt aufs erste Mal fast nie ganz. Das Daumengrundgelenk ist meistens gerade der Tacken zuviel. Das hat auch nichts mit Unentspanntheit oder zu wenig Flutschi oder dem womöglichen Fehlen von Handschuhen zu tun. Oder mit zu wenig Vorarbeit. Es ist für mich und bei mir einfach eine Herausforderung, und mit kräftigen Männerhänden kann es auch passieren, dass es einfach mal nicht geht.

Drunk Sex. Ich betrinke mich nicht bis ins Delirium, und hasse besoffene Leute. Also schließe ich das aus.

Tag 17:

Mutual Masturbation. Ganz nett, hat aber für mich die Problematik wie 69 auch: Ich kann mich nicht gleichzeitig aufs Kommen und auf das ihm-einen-Runterholen konzentrieren. Ein Teil verliert.

Double (or more) penetration. Hatte ich bin jetzt nur mit 1 Schwanz und 1 Dildo oder Plug. Aber hey, ich bin da offen *zwinkizwonki*

Suspension. JA. Sagte ich schon, dass ich Seilbondage liebe? Fliegen ist toll, und die Seile sind auch eine Weile erträglich, solange das Gewicht ausbalanciert ist und nicht zu viel Druck auf einer einzelenen Fesselung liegt. Und das Gefühl, da zu hängen und sehr sehr ausgeliefert zu sein, ist, äh, schon nett. 😉

Mirrors. Hassliebe. Ich bin ja nicht für mein großes Selbstbewusstsein und die Zufriedenheit mit meinem Körper bekannt, und Spiegel sind in nacktem Zustand eigentlich mein Feind. In bestimmten Szenarios können sie auch sehr geil sein, zum Beispiel, wenn man vor einem Spiegel in den Arsch gefickt wird und einem der Kopf an den Haaren hochgerissen wird und man gezwungen wird, sich mittels Spiegelbild in die Augen zu schauen. Hat was.

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Narzissten im BDSM

Als Kind dachte ich einmal, dass Narzissten halt eitle, selbstverliebte Menschen wären, die gerne gockeln und dauernd in den Spiegel gucken. So wurde mir das erklärt, und das scheint auch die landläufige Meinung zu sein.

Dabei meint man, wenn man in der Psychotherapie, oder auch hier im BDSM von “Narzissten” redet, ganz andere Kaliber. Nämlich die Herrschaften mit “narzisstischer Persönlichkeitsstörung”. Das ist eine ziemlich üble Sache, und diese Herrschaften sind auch nicht eitel, sondern astreine, teils auch gefährliche, und in jedem Fall zerstörerische Psychopathen.

ICD-10 F60.8, unter NPS “narzisstische Persönlichkeitsstörung” kann man über sie lesen. Kurz gefasst, die Ausprägungen sind verschieden, aber generell sind sie Schätzelchen, die ihre Umgebung, besonders ihre (Sexual)Partner mit einer Mischung aus Charisma, Charme und Großspurigkeit ködern, und dann eine Weile den Verständnisvollen, Ehrhaften spielen, und sie auf Händen tragen (das nennt man Love Bombing) und sie dabei emotional, gerne auch finanziell, und auf jede andere erdenkliche Weise be- und ausnutzen. Sie genießen die Kontrolle und wenn der Partner ihnen folgt und gehorcht. Das ist in Bezug aufs BDSM natürlich genau ihr Ding.

Spätestens wenn besagter Partner ihrem immer stärker werdenden und unrealistischen bis schlicht nervtötenden Kontrolldrang nicht mehr nachkommen möchte, und ihnen nicht gehorcht, wird dieses Bild vom idealen, wunderbaren Partner irgendwann jäh zerstört. Nämlich, wenn der Narzisst ganz spontan und aus Spaß an der Freude entscheidet, dass er seinem Partner nen Tritt vom Podest verpasst, und ihm den Zorn, den Frust, die Bösartigkeit, die Rachsucht, die Kränkungen, die er in seinem jämmerlichen, verkorksten Inneren trägt, ab da zuteil werden lässt.

Der Partner ist natürlich vor den Kopf gestoßen, versteht die Welt nicht mehr, und strappelt sich höchstwahrscheinlich einen ab, damit es wieder so toll wird wie vorher und der Narzisst ihn wieder lieb hat. Das wird er aber niemals schaffen, weil der Narzisst viel zu viel Freude daran hat, ihn zu verletzen, ihn emotional zu terrorisieren, ihn klein zu halten, ihn leiden zu sehen, und ihm das Gefühl zu geben, leider einfach nicht gut genug zu sein. Ganz egal, was er tut, der Partner schafft es leider nie, ein Lob zu kriegen. Der Psychoterror und die Manipulation geht so weit, dass der Partner sich selbst in Frage stellt und am Ende nicht sicher ist, ob er noch ganz richtig tickt, oder ob jetzt die eigene Realität oder die Realität des Narzissten stimmt.

Das Ganze ist auch öfters mal wiederholbar. Wenn der Partner zum Beispiel durch einen anderen Partner ersetzt wird, der an seiner Stelle gelovebombed wird, dann wird versucht, den Geschassten trotzdem irgendwie bei Fuß zu halten, mit einem Minimum an Aufmerksamkeit. Und wenn dann der Ersatz was falsch macht, dann zack, kann es wieder andersrum sein. Ganz nach Belieben, und bis es eine Person schafft, sich von dem Bullshit zu befreien und das Spiel zu durchschauen.

Das allerdings mag der Narzisst gar nicht gern. Wir reden hier ja von einem ausgewachsenen Psychopathen. Er wird versuchen, den weggelaufenen Partner wieder in seinen Einflussbereich zu bekommen. Wenn das nicht klappt, dann wird er ungemütlich. Wenn man dann irgendetwas tut, das seine Pläne durchkreuzt, oder ihm einen Strich durch seine perfide Rechnung macht, dann explodiert er fast vor Wut. Narzisstische Kränkung nennt man das. Dann wird gedroht, gewütet, gestalked, Lügen erzählt, diskreditiert, und man ist sich wirklich für nichts zu schade. Gaslighting nennt sich das. In Extremfällen sind schon Expartner/innen umgebracht worden.

Wie erkennt man so einen menschlichen Katastrophenfall auf zwei Beinen vorher? Sehr schwierig. Wenn man schon mal mit einem das Vergnügen hatte, dann ist es einfacher. Man entwickelt eine feine Nase dafür. Ist nur nicht wirklich ein Trost, wenn man schon auf die Nase gefallen ist. Generell würde ich sagen, dass die Sorte Mensch, die einfach übercharmant, allwissend, supidupiweltmännisch, etwas großspurig, prahlerisch und larger than life ist, und einen viel zu früh und viel zu heftig anhimmelt, ohne einen überhaupt zu kennen, suspekt ist. “Wo warst du nur mein Leben lang?” oder “ich habe mein Leben lang auf dich gewartet” und all so Zeugs gegenüber Menschen, die man vielleicht noch nicht mal getroffen hat, ist schon etwas merkwürdig. Love bombing halt. Einfach mal die rosa Brille absetzen und sich nicht zu früh verlieben und einwickeln lassen, bitte schön, auch wenn es schwerfällt. Narzissten tarnen sich sehr, sehr gut.

Wie kommt man da raus, ohne Federn zu lassen? Gar nicht. Man wird immer Federn lassen. Die Frage ist nur, wie viele. Spätestens, wenn man merkt, dass man objektiv völlig ohne Grund plötzlich vom Himmel in die Hölle geschubst wird, sollte man nicht lange versuchen, um die Gunst des Narzissten zu buhlen, sondern gehen, und das auch durchziehen. Was nicht einfach sein wird. Aber je länger man bleibt, desto mehr leidet man. Und das will so einer ja. Der saugt einem erst das Mitgefühl, die Bewunderung, die positiven Gefühle aus wie ein Vampir, und dann ergötzt er sich am Leid und dem Kummer seines Partners. Empathie und Zuneigung sind ihm fremd, genauso wie Respekt gegenüber seinen Mitmenschen. Er tarnt sich nur gut, und tut so, als ob. Narzissten-Opfer leiden teils schrecklich noch lange hinterher, und enden nicht selten in einer Therapie.

Und was heißt das alles jetzt in Bezug auf BDSM? Ganz einfach. Ein Narzisst als Dom/me ist eine Katastrophe. wenn er noch dazu ein Sadist ist, dann ist er ein Super-GAU. Devote Menschen mit ihrer Hingabe und ihrer Loyalität und ihrer Leidensfähigkeit und ihrem Drang, zu gefallen und alles möglichst gut zu machen, sind für ihn ein Superfood. Das gefundene Fressen. Und er zerstört diese oft sehr sensiblen Menschen seelisch total, wenn sie es nicht halbwegs rechtzeitig raus schaffen. Die wissen gar nicht, wie ihnen geschieht, und lassen den Narzissten meist auch nicht fallen, sondern versuchen alles, wieder seine Gunst zu erlangen. Was sie ja nicht schaffen können. Mit Devoten haben Narzissten einen Heidenspaß, weil die ihnen ewig lange über jedes Stöckchen springen. Leider.

Und das Leben nach dem Narzissten? Gibt es. Allerdings dauert es eine Weile, bis man seine Wunden geleckt hat, und wieder einigermaßen vertrauen kann. Bis man wieder soviel Selbstbewusstsein hat, dass man weiß, bzw selbst glaubt, dass man gut ist, so wie man ist. Dabei hilft am besten ein neuer Partner, der informiert sein muss über das Problem, und der gewillt sein muss, die Scherben wieder zusammen zu kleben. Wenn man von diesem Menschen immer mal wieder rückversichert wird, dass man total ok ist, dann kommt man aus seinen Zweifeln irgendwann raus. Wenn man dann merkt, dass man mit ihm viel weiter kommt, und viel mehr schafft als zuvor, dann kann man wieder stolz sein auf sich selbst.

Und wenn man den Narzissten regelrecht rausgeprügelt bekommt. Das klappt wirklich, und mit jeder verschobenen Grenze und mit jedem Lob verblasst er mehr. Bis er da ist, wo er hingehört. Im verstaubten Kellerabteil der hintersten Gehirnwindung.

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Subdrop

Die Sache mit dem Subdrop. Ich denke, das ist bei jedem Menschen anders. Ich kann hier nur meine Empfindungen wiedergeben, und mutmaßen, woran was wohl liegen mag oder mochte.

Ich hatte bis jetzt fast jedes Mal nach einer Session einen Subdrop. Mal heftiger, mal sehr milde. Aber 24 bis 48 Stunden nach der Session oder dem Treffen kommt er.

Ich denke, ein Teil davon ist die Tatsache, dass ich wieder “allein” bin. Was gar nicht stimmt, denn ich BIN ja nicht allein. Mutter, Kinder, Freundin, sogar mitarbeitender Ex, alle um mich. Aber ich bin ohne Dom in meiner Nähe, eben.

Ein Teil kommt durch die harte Landung jenseits der krassen Hormonausschüttungen durch Schmerz, Orgasmen, Angst, Entspannung, Aftercare, Genuss. Das lässt alles nach und zack, emotionales Loch.

Ein Teil ist wahrscheinlich die Rückkehr in den Alltag. Das ist sowas ähnliches wie das Ende eines geilen Urlaubs, wo man weiß, dass man jetzt wieder ins Büro darf und der olle Trott mit den Kollegen und dem Chef einen wiederhat. Deprimiertheit, das Gefühl des “meh”, Selbstmitleid. Denn wenn ich es mir aussuchen dürfte, oder eine Zeitmaschine hätte, dann würde ich…..

Und ein Teil ist – bei mir – eigentlich jedes Mal am nächsten, spätestens am übernächsten Tag das für zumindest einige Stunden aufkommende Entsetzen, das mich überkommt, wenn ich in den Spiegel schaue und die Streifen und Spuren und Hämatome sehe. Da habe ich mich tatsächlich schon ein paar Mal regelrecht erschrocken, gerade bei diesen krassen Hämatomen an der Brust (ihr kennt das Selfie vom Kinktober). Oder die Striemen am Arsch und den Schenkeln, die 9 oder 10 Tage deutlich sichtbar waren. Ich musste schon Arzttermine verschieben wegen sowas.

Und es ist ja nicht so, dass das gegen meinen Willen geschah, oder besser gesagt, nicht im Konsens. Und ich bin mit mir sebst bezüglich meiner Neigung durchaus im Reinen. Aber trotzdem überkommt mich dann regelmäßig zumindest für einen halben Tag oder so ein schlechtes Gefühl, und ich bin zumindest etwas down. Wenn es krasser ist, auch nahe am Wasser gebaut und irgendwie etwas “betäubt”. Ist es Scham? Das Gefühl, eben doch eine völlig bekloppte Nuss zu sein, SOWAS zu tun bzw tun zu lassen? Die Frage, was bitte denn mit mir nicht stimmt? Die Sorge um meinen Körper? Die Erinnerung, WIE SCHEISSE WEH das tat, die mich unter der Dusche fast nochmal so heftig heulen lässt wie während der Session? Oder doch nur Hormone? Keine Ahnung. Bis zum nächsten Tag geht es wieder, und danach kommt der Stolz auf das, was ich geschafft habe, und auf die Spuren, und darauf, dass ER stolz ist.

Das mit dem Subdrop ist auch Aftercare- unabhängig. Natürlich ist es bei fehlender oder schlechter Aftercare viel heftiger, aber der Drop kommt auch bei perfekter Aftercare.

Aftercare ist für mich sehr wichtig. Gehalten werden, gestreichelt werden, sich ausheulen dürfen, über das gerade Geschaffte oder Erlittene reden, bestätigt werden, zusammen lachen können, auf die Couch rauf dürfen und gekuschelt werden, irgendwann einen Snack bekommen, vielleicht zusammen eine DVD anschauen, eine rauchen gehen. Langsam runterkommen dürfen. Und Lob. Und mit dem Gefühl nach Hause zu fahren, dass ich “es” gut gemacht habe.

Nichtsdestotrotz muss ich mit dem Drop fertigwerden. Der ist emotional besonders schwierig, wenn ich Erniedrigungen ausgesetzt war. Erinnern wir uns: für mich sind Erniedrigungen wie Ohrfeigen, Anspucken, NS, Rimming etc niemals nur geil, sondern immer 5o% Horror, extreme Überwindung, Ekel vor dem, was ich da tun soll, und vor mir selbst, dass ich das mitmache. Erniedrigend eben. Das ist für mich kein geiles kinky Spiel und das stecke ich nicht grinsend weg und gut ist. Daran habe ich hinterher auf jeden Fall zu knappsen, egal wie geil es war. Egal wie geil ICH war. Im Gegenteil, DASS ich durch sowas geil war, ist hinterher in meinem Kopf unter Umständen ein zeitweiliges Problem.

Das gilt auch, vielleicht noch mehr, für die Fremdbenutzungs-Geschichte, Vorführung, “Public”. Pornokino, CMNF, Glory Hole, Parkplatz, O-Event, was immer es ist oder war oder wäre. Und viel in der Richtung hatte ich noch nicht. Aber ich weiß trotzdem , dass das nichts ist, was man mit mir mal kurz machen kann ohne Vorarbeit und ohne Ansage. Einfach vor vollendete Tatsachen stellen, und dann friss Vogel oder stirb? Undenkbar. Danach ein Küsschen, ein “gut gemacht” und dann abgehakt, Ende, raus aus der Situation und fertig? Keine Chance. Dafür bin ich nicht abgebrüht oder kalt oder emotional distanziert genug.

Ich lächle danach vielleicht und lasse mir nichts anmerken, und es hat mir wahrscheinlich -hoffentlich- auch ganz wahnsinnig gut gefallen, aber ich bin trotzdem ein rohes Ei. Die Tatsache, dass ich SO eine Schlampe bin, und was da gerade mit mir passiert ist, beschäftigt mich hinterher definitiv, bis hin zum Gefühl des Ekels vor mir selber, wenn es GANZ schlimm kommt. Die Rekapitulation dessen, was da gewesen ist, die Flut der Eindrücke, der Film, der da lief, plus die Spuren. Das ist heavy, und unter Umständen wird auch der Drop so sein. Und dann muss Mann DA sein, und fragen. Mindestens am Telefon oder per Videoanruf. Mit ein paar flapsigen WA und ein bisschen Dominanzblabla ist es da nicht getan.

Was hilft gegen Subdrop?

Da kann ich auch nur von mir ausgehen. Reden, nochmal gelobt werden und bestätigt darin, dass man genau so gut ist, wie man ist (die Schlampensache eben), bloggen, nach Möglichkeit self care in Form von nicht zu viel Stress und Pflege-Arien im Bad, weiche Kuschelklamotten und Decken, warmes, scharfes, würziges Essen (INDISCH !!!) oder Thai, oder wenigstens was mit Kohlehydrat drin. Nudeln machen glücklich. Schlaf. Nach ungefähr einem, maximal zwei Tagen ist das schlechte Gefühl dann wieder weg, und Frau funktioniert wieder normal.

He he, “normal”. Ihr wisst schon 😉

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Mein #kinktober Teil 2

Tag 5:

Size Difference. Ich bin 1,70m und keine Elfe. Ich fühle mich bei Männern wohl, die größer sind als ich, und gerne mindestens so schwer. Ich finde es optisch etwas schwierig, wenn ich neben einem Hauch von Nichts stehe, der kleiner ist als ich, den ich in Heels deutlich überrage, und der wie mein dürrer Sohn rüberkommt. Das ist auch vom Kopf her für mich schwierig, weil das Gefühl der körperlichen Überlegenheit und des Beschützens und der starken Schulter fehlt, wenn es sich um einen 1,68m-Mann mit 60kg handelt. That said, auf SEHR dicke Männer stehe ich optisch auch nicht.

Distension. Das musste ich googlen. Dehnung. Welcher Teil genau, stand da nicht 😉 Ja, mag ich. Auch diese aufblasbaren Dildos oder Plugs usw. Aber ohne Brechstange, bitte. Gerade hintenrum.

Knotting. Den Begriff kannte ich nicht. Die meinen Rope Bondage. JAAAAAAA!!!! Seile sind toll. Das Gefühl ist toll, ich mag die Enge, den Geruch der Seile, die Prozedur, das Sich-nicht-bewegen-können, die Hilflosigkeit, die Erotik, die Ästhetik (wobei man darüber streiten kann, wenn man zum Rollbraten wird). Ich liebe Seile.

Breathplay. Mag ich auch. Sogar sehr gerne. Ich bin ja die mit dem Faible fürs Ausgeliefertsein. 😉 Aber auch da in Maßen. Mit echter Todesangst und Luftmangel bis zur Ohnmacht hab ichs nicht. Auch sind mir vor allem einfach eine Hand am Hals oder enges Leder lieber als irgendwelche Masken oder Tüten oder sonstwas, was einem die Luft nimmt. Und es reicht ja auch schon, wenn einem beim Deep throat einer die Nase zuhält. Wobei ich durch die ja sowieso nicht atmen kann, weil sie sofort zu ist, wenn ich weinen muss.

Tag 6.

Upskirt sex. Was soll das denn sein? Untern Rock fotografieren und sich dran aufgeilen? Der Blitz soll euch beim Scheißen treffen, ihr Arschlöcher.

Domesticity. Ich übersetze das jetzt mal mit diesem altmodischen Rollenbild der Frau mit Zuhause sein als Hausfrau. Nur auf BDSM Style getrimmt. Ja mei. Wer darin seine Erfüllung findet, der soll. Allerdings nur, wenn der Kerl sehr gut verdient, und sich um die spätere Rente seiner Sub kümmert, indem er eine Rentenversicherung für sie abschließt, weil sie ja nicht arbeitet und nix einbezahlt. Ja, das echte Leben holt einen immer schnell ein hier….

Creampie. Was soll ich da schreiben? Passiert halt, wenn man ohne Gummi GV hat. Und ich mag ja diese Sorte Ferkelei. Und wenn es gesundheitlich von beiden Seiten grünes Licht gibt und man sich in einer festen Beziehung befindet, dann bin ich schon ein Fan von gummifreiem Ficken und davon, dass er in mir oder auf mir kommt, und dann kommt das halt vor.

Tag 7:

Spit roasting. Ähm, ja. MMF ist immer noch auf der Bucket List, und das stelle ich mir, äh, ganz nett vor.

Angry/Hate Sex. Ich ficke keine Leute, die ich hasse. Und im BDSM verbietet es sich von selbst für mich, in der ersten Wut irgendwas anzufangen.

Begging. Ich mag es nicht, zu betteln. Betteln müssen um irgendwas ist für mich also durchaus eine Art Erniedrigung.

Tag 8:

Jealousy/Possessiveness. Ja, ich bin eifersüchtig. Und ich bin possessive. Schlicht und ergreifend. Das sind zwei von vielen Gründen, warum ich mich nicht für poly eigne. Man kann jetzt psychologische Abhandlungen darüber schreiben, ob das ein Zeichen von Unsicherheit ist, oder dass man doch locker bleiben soll, und gönnen können oder was weiß ich. Oh, ich KANN gönnen. Aber wer mir Grund zur Eifersucht gibt, der hat ein Problem mit mir.

Menstruation. Äh, ja? Was soll ich da schreiben. Blut kann man abwaschen. Und wer nicht will, der lässt es halt. Fertig.

Solo/Masturbation. Macht Spaß, und ist viel viel erfolgreicher um zum Orgasmus zu kommen, als zu zweit bzw. wenn ER das versucht. Weil ICH einfach weiß, wo ich wie hinlangen muss. Spielzeuge oder Dildos benutze ich übrigens fast nie. Und wirklich geil wird Wichsen für mich erst, wenn das Ganze im Rahmen einer D/s-Aufgabe stattfindet. Ansonsten ist es ein schneller Geilheitsabbau.

Tag 9:

Praise kink. Musste ich von der Bedeutung her schon wieder googlen. Also, wie ich das verstanden habe, wird diese Bezeichnung gebraucht für eine Sub, die durch Lob Ihres Herrn scharf wird. Joa, kann ich nachvollziehen. Auf Lob in Form von “braves Mädchen” oder ähnliches reagiere ich körperlich definitiv. Und für die Seele ist es auch Balsam.

Deep Throat. Kenn ich, mach ich, kann ich nicht super gut, aber ich habe auch nicht viel Übung. Und die braucht es definitiv, wenn man nicht (fast) reihern will. Zumindest, wenn der Schwanz lang genug ist, um überhaupt bis dahin zu kommen. 😉 So lange er still hält, krieg ich das ganz gut hin. Wenn er mich so festhält, dann geht mir irgendwann die Luft aus, weil ich durch die Nase keine mehr Luft bekomme, sobald ich EINE Träne im Auge habe. Also schnappe ich tief nach Luft, wann immer es geht. Wenn er einen Kehlenfick beginnt, sprich, zustößt, dann ist es aus. Dann kämpfe ich wirklich darum, ihn nicht vollzukotzen. Aber Deep Throat gehört für mich einfach dazu, und ich käme nie auf die Idee, das ausschließen zu wollen, nur weil es für mich schwierig ist. Und auf das verschmierte, verheulte Gesicht und die Situation an sich steh ich halt auch. Nur das Halsweh danach ist Scheiße.

Heat cycle. Kann ich nicht mitreden, ich bin keine Hündin, die 2x im Jahr läufig ist oder sowas. Wenn Mann es mit mir richtig anstellt, bin ich eigentlich immer geil. 😉

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Mein #kinktober 19

Dieses Jahr schreibe ich mal den Kinktober als Blogs. Idealerweise jeden Tag einen, wobei ich erst am 3. mit dem 1. anfange. Komm halt mal wieder nicht dazu. Ich suche mir aus der Liste das aus, was mich am ehesten betrifft oder worüber ich am ehesten Bescheid weiß. Können alle 4 sein, oder nur eines. Da ist ja Zeugs dabei, was ich regelrecht googlen muss, dieses Mal 😉 Und es ist sicher auch in ein, zwei Jahren interessant, das hier nochmal durchzulesen und zu vergleichen, was noch so ist, und was sich geändert hat….

Aber nun gut, wuppen wir mal die ersten Tage.

Tag 1:

Glory Hole. Ja, mei… Gehört zum Pornokino-Setting dazu, und ich verstehe das Kopfkino dahinter. Ich persönlich weiß allerdings lieber, mit wem ich es zu tun habe, wobei es bei manchen wohl besser ist, wenn man möglichst wenig von ihnen sieht. DAS ist allerdings das Problem, in meinem Kopf zumindest. Der Igittfaktor, wer oder was da auf der anderen Seite stehen könnte, ist stark in mir. Wenn man die ganze Idee auf eine Party verbringt, mit mir grundsätzlich bekannten bzw sympathischen Leuten, dann ja, ok.

Bukkake. Was soll ich sagen? Ich kann auch ein Ferkel sein, und mag Spermaspiele und auch die Ladung ins Gesicht. Oder zwei. Oder so. 😉 Sonst noch was?

Tag 2:

Coaching. Brauch ich nicht von nem Dom. Ich brauche ihn selber, und wenn es dann Coaching in Form von Regeln oder Gesprächen innerhalb des Ganzen gibt, dann ist ja alles gut.

Pain Play. Ich nehme mal an, damit ist klassisches SM gemeint, also Sessions mit Aua. Ja, bitte. Ich hasse das, wenn es so schlimm weh tut, dass ich ein heulendes Häufchen Elend bin, aber ich brauche das auch, weil ich meinen rotierenden, dauergestressten Kopf sonst nicht ruhig bekomme. Das ist also mein autogenes Training, sozusagen. 😉 Wichtig ist, dass die Sessions mit einem Menschen stattfinden, mit dem ich eine emotionale Verbindung bekommen kann, und mit dem ich mich “einspielen” kann.

Tag 3:

Breast Play/Nipple Play. Liebe ich und hasse ich. Brustbondage oder Klammern etc fühlen sich geil an. Aber ZU krass darf es nicht sein. Weil ich da WIRKLICH SEHR empfindlich bin, und mir Schläge, Klemmen etc WIRKLICH SEHR weh tun. Anhaltende Schmerzen kann ich wesentlich schlechter vertragen als kurze, schlimme. Vor allem, wenn sie immer unerträglicher werden. Und wenn es mir SO weh tut, dass mein Kreislauf in die Knie geht bzw dass mir schlecht wird, oder ich mich nur noch auf diesen Schmerz konzentrieren kann, dann wird mir irgendein Schmerz irgendwo anders einfach zu viel. Wenn da dann noch z.B. eine unbequeme Haltung oder ein Knebel, der mir am Kiefer weh tut, dazu kommt, dann ist das ein Overload und ich muss abbrechen, weil ich sowas wie Panik bekomme.

an der Grenze gekratzt

Breeding. Wie soll ich es ausdrücken? Ach ja. Komplett bescheuert, verantwortungslos, und hirnverbrannt. Um nur das Nötigste zu sagen. Aaaargh. Lack gesoffen.

Phallic Gags. Mit Stummelschwanz vielleicht ganz lustig. Aber mit einem Dildoteil, das einen wirklich zum Deep throat zwingt und das einem dann um den Kopf fixiert wird und DRIN BLEIBT? Horrorvorstellung. Würde bei mir totale Panik auslösen, denke ich. Ich wurde zwar auch schon beim Deep Throat durch sämtliches Würgen und durch Sauerstoffmangel hindurch an seinen Bauch gedrückt gehalten, dass ich hustend und nach Luft schnappend hochkam, als ich endlich losgelassen wurde, aber der Gedanke daran, dieses Ding nicht so schnell loszuwerden, wie es sein muss….äh, nein danke.

Tag 4:

Human Furniture. Würde ich wohl mitmachen, gibt mir aber….gar nix.

“69”. Mag ich nicht wirklich gern. Ich kann mich – obwohl ich eine Frau bin – nicht gleichzeitig und im gleichen Maße darauf konzentrieren, zu kommen, und ihn zum Orgasmus zu blasen. Da kann man weder die eine noch die andere Seite richtig genießen, finde ich.

Lactation. Kein Kink von mir, und mir auch nicht wirklich möglich, da ich 2x per Tablette noch im Kreißsaal abgestillt habe. Da. Kommt. Nix.

Orgasm Denial. Für eine Weile innerhalb einer Session ist das diese süße Frustration, und sehr geil. Aber am Ende möchte ich dann eigentlich schon gerne einen haben, bitte, bitte. Zumindest, wenn es um SEX geht, dann ist mein Orgasmus schon mit mein erklärtes Ziel, und ohne ist etwas enttäuschend und endet damit, dass ich wieder mal die Angelegenheit selbst in die Hand nehmen muss daheim, und das ist nur halb so schön. Und wenn ich DAS nicht darf……..*gnarf!!!*

So. Und ab dem 5.10. gibt es einen neuen Eintrag, wahrscheinlich nicht jeden Tag, aber immer mal wieder, mit den versäumten Tagen 😉

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Pros und Cons- eine Selbstreflexion

Die zauberhafte @CrowsWithHalos mit ihrem “gute Sub”- Blogeintrag und ein paar WA Gespräche mit dem @EmEmBDSM haben mich auf die Idee gebracht, mal meine eigenen Pros und Cons aufzuschreiben, zumindest soweit ich das höchst subjektiv, aber möglichst ehrlich einschätzen kann.

Fangen wir doch mal mit den Pluspunkten an.

Ich bin loyal, ehrlich. und verlässlich. Mit anderen Worten, ich bin wirklich gutes Freundes-Material, und in einer BDSM-Beziehung ist mit Hintergehen, Hinterfotzigkeiten oder in-den-Rücken-Fallereien durch meine Person nicht zu rechnen. Zumindest nicht, solange Dom nicht MICH verarscht oder schlecht behandelt. Sonst kann ich für nichts garantieren, und kann auch über sehr lange Zeit sehr gemein sein. Und nein, es tut mir nicht leid. 😉

Sich mich so zum Feind zu machen, ist allerdings gar nicht so einfach, und bedarf des professionellen Arschkrampentums. Ich werfe nämlich niemals vorschnell die Flinte ins Korn (eher viel zu spät) und bin sehr leidensfähig (viel zu lange).

Ich bemühe mich. Vielleicht schaffe ich nicht immer alles, so wie ich das will, aber ich versuche es wenigstens ernsthaft, und möchte meinen Dom oder Herrn immer zufrieden stellen. Mit einem Lob kriegt man mich jedes Mal.

Ich richte mich in Kleidungs- oder Körperpflegefragen (z.B. Rasur, Nagellack, Hairstyle ) nach seinen Wünschen, soweit das möglich ist. Dass ich im Alltag und bei der Arbeit nicht in High Heels und Strümpfen durch die Gegend wackeln kann, sollte klar sein, aber für Treffen halte ich mich gerne an Regeln, und befolge diese auch.

Submissivität und Masochismus sind für mich kein Modetrend, den man so lala mitmacht, weil es gerade irgendwie kinky oder cool nach außen hin ist, sondern sind fest in mir verankerte Wesenszüge bzw Bedürfnisse. Ich BIN so. Nur halt nicht für jeden,und nicht mit jedem passt es.

Ich bin leidensfähig und auch während der Session bemüht, mich durchzubeißen. Wenn von mir wirklich mein Safeword kommen sollte, dann kann Dom davon ausgehen, dass es WIRKLICH ernst ist. Weil ich es hinauszögere und zu vermeiden versuche, wie es nur geht. Man kann mit mir also auch als Sadist durchaus Spaß haben, und als Reaktionsfetischist schon doppelt 😉

Ich bin nicht bratty, oder benehme mich absichtlich daneben. Nichts gegen bratty, manche stehen da ja total drauf bzw ist das ein Teil deren Dynamik. Aber ich bin so nicht, und hatte auch nie mit Doms zu tun, die bratty haben wollten. Im Gegenteil.

Was nicht heißt, dass ich ein bierernstes, verschüchtertes Hascherl bin. Ja, ich bin anfangs eher schüchtern bzw zurückhaltend, und man muss auch die Schlampe in mir erst mal mit Fingerspitzengefühl hervor holen. Wenn ich mich mich jemandem wohlfühle, und mich eingewöhnt habe, dann öffne ich mich, bin ziemlich witzig, und spreche auch Sarkasmus und Ironie, und lache gern und oft. Da muss man mit mir halt erstmal hinkommen, ohne mich vorschnell beiseite zu schieben, weil ich ja gar nicht so extrovertiert versaut sei wie man es gern hätte.

Ich kümmere mich und helfe gern. Nur den Leuten, die ich mag, aber da gehört Herr ja schließlich dazu.

Ich glaube, dass ich BDSM jenseits des Offensichtlichen – Hauen und Ficken – verstanden habe. Und auch D/s. Und auch dort über Teilzeit hinaus.

Ich bin keine Wunschzettelsub oder habe 100 000 soft, hard, oder sonstwie geartete Limits. Ja, da sind Sachen, die ich nicht mitmache. Teils, weil das körperlich mit mir Dinge tut, die ich nicht aushalte oder deren Folgen mir zu krass sind. Teils, weil das psychisch mit mir Dinge macht, die ich nicht abfedern kann. Und ich mache BDSM ja nicht, um mich dabei kaputt zu machen, sei es mein Kreuz oder meine Seele. Aber die allermeisten Dinge bin ich bereit, zu versuchen oder zu testen. Peu à peu. Es kommt immer auf die Harmonie und die Zufriedenheit innerhalb der Beziehung an, wie viel von was geht. Mit seitenweise No-Go´s und einer Liste, die Dom bitte schön abarbeiten darf, komm ich jedenfalls nicht an. 😉

So. Hm. Nun zu den negativen Dingen:

Ich habe doch keine Zeit…. Meine Lebensumstände, bestehend aus wirklich, WIRKLICH miesen und langen Arbeitszeiten und meinem ländlichen Wohnort, sind das wahrscheinlich größte Hindernis. Ich bin selbst-und-ständig. Im Dienstleistungsgewerbe. Ich arbeite dann, wenn Arbeit da ist, und dann praktisch andauernd. Vor allem am Freitag und Samstag Abend, wenn normale Leute auf Parties gehen oder sich treffen und übernachten oder Hoteldates haben oder auf Stammtische gehen oder sonstwas unternehmen. Das kann ich nur anbieten, wenn ich saisonbedingt wenig bis fast nicht arbeite. Aber nicht rund ums Jahr.

Und weil ich so fiese Arbeitszeiten und eine work load zum darunter Zusammenbrechen habe, bin ich teilweise zu müde, um stundenlang Auto irgendwo hin zu fahren, vor allem, wenn ich nachts um 11 noch 2 Stunden nach Hause fahren muss. Auf Sekundenschlafunfälle habe ich wenig Bock. Ich kann auch nicht einfach umziehen und irgendwo neu anfangen. Mein Business lässt sich nicht verrücken,und irgendwo her muss der warme Hintern im Winter ja kommen. Mit mir muss man Kompromisse machen, am Sonntag anstatt am Freitag Abend Zeit haben, nicht darauf bestehen, dass ich an jedem 2. Samstag dem Herrn zur Verfügung stehe, egal was kommt, weil ich da halt oft nicht kann. Man muss sich auch mal ins Auto setzen, und in meine Ecke kommen, um sich da zu treffen. Oder mit nem halben Tag zufrieden sein, anstatt einem ganzen plus Übernachtung, bis ich jahrezeitenbedingt wieder mehr Luft habe.

Und dann ist da auch noch Nachwuchs, der den gottgleichen Alleinstellungsstatus des Herrn verhindert. Und ab und zu durch spontane Erkrankung oder irgendwelche Spiel- oder Sport- oder Schultermine mir da einen Strich durch die Rechnung macht.

Ach ja, und zu den Kindern gibt es auch einen Vater dazu. Selbe Adresse, separate Wohnung. Der ist mein Ex, und da läuft bis auf einen mehr oder weniger konfliktfreien, freundschaftlichen Kontakt auch seit Jahren nichts mehr. Allerdings arbeiten wir zusammen und kümmern uns gemeinsam um die Kinder. Das kann ich auf absehbare Zeit nicht ändern, das ist so.

Ich kann oft nicht aus meiner Haut, und neige dazu, für Dom mitzudenken, weil ich das sowieso immer für alle muss. Das ist so in mir drin, dass ich mit dem Loslassen zumindest anfangs tatsächlich ein Problem habe.

Und wenn ich schon so am Denken bin……ich sage nur “over thinking”. Man kann sich trefflich über wirklich ALLES den Kopf zerbrechen, und sich Horrorszenarien ausmalen, und Stimmungen erfühlen, und zwischen den Zeilen lesen, und und und.

Ich neige auf der anderen Seite zum vorauseilenden Gehorsam, bzw will alles extra gut erledigen und mache dann zu viel. Hatten wir alles schon. Meh.

Ich bin nicht selbstsicher. Das kommt aus der Vergangenheit, auch weit jenseits des BDSM. Für mich braucht man Geduld und ein gewisses Fingerspitzengefühl, weil das in Kombination mit dem over thinking doof sein kann.

Ich bin keine idealfigürliche Superfrau, die man in nur ein paar Lederriemen wickeln und dann mit ihr auf Parties angeben kann, oder die in irgendwelche Einheitsgrößenfummel ausm Sexshop passt und darin auch noch heiß ausschaut.

Man kann mit mir keine extremen Verrenkungen machen. Ich bin bis zu einem gewissen Grad flexibel und gehe ja auch zu einem Rigger, der mich zusammenschnürt, aber die Frau, deren Ellbogen sich hinter ihrem Rücken treffen, oder die man ins Hohlkreuz fixieren oder mit verdrehten Schultern hochfixieren kann, oder der man den Kopf auf die Seite gedreht endlos in die Matratze drücken kann etc, bin ich nicht. Ich habe Rücken, Schulter, HWS, Hüfte, Knie…..und ich verdiene nur Geld, wenn ich arbeiten kann. Und dazu brauche ich meine Beine bzw Füße. Ich bin gern bereit zu High Heels, aber keine 14- oder 16-cm-Fetischtreter samt Plateau. Wenn ich darin umknicke, dann war´s das. Ich bin also für oberflächliche Herrschaft nix. Wobei ich so jemanden auch nicht will. dann passt es ja 😉

Wie fasse ich das jetzt zusammen? “Hat wenig Zeit, ist aber willig”?? 😉

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